Kunstflugplauschwettbewerb

Der Flaifischverein organisiert zusammen mit der SG Bad Ragaz einen Plauschwettkampf für B4 Piloten. Es wird je ein Programm in der Kategorie Espoir und Advanced ausgeschrieben. In der Schlusswertung werden beide Klassen zusammen gewertet, gemäss den erreichten Prozentwerten der jeweiligen Programme. Es soll ein lockerer Plauschwettkampf sein, wir werden ohne Box und Reglement fliegen.

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Kunstflugwettbewerb Bad Ragaz

Kunstflugwettbewerb Bad Ragaz

Stay Safe von BAZL (Erinnerung des Schleppflugzeugenvergleiches)

Aus der Facebookseite des BAZL

Ob die Konstrukteure beim Entwerfen der Ecolight-Flugzeuge wohl geplant hatten, dass diese dereinst viel schwerere Segelflugzeuge schleppen würden?

Jedenfalls, als die Ecolights 2005 in der Schweiz zugelassen wurden, herrschte unter nicht wenigen Segelfliegern meist eine grosse Skepsis, die leichten Motorflugzeuge im Segelflugbetrieb einzusetzen, obwohl aus anderen Ländern durchaus positive Signale über deren Einsatz im Schleppbetrieb zu hören waren. Wie sollte es möglich sein, dass ein Ecolight von rund 300 kg Gewicht mit nur 115 PS einen Doppelsitzer von ca. 700 kg problemlos in die Luft bringen konnte? Da vertraute man viel eher auf das häufig eingesetzte Schleppflugzeug Robin DR 400 mit 235 PS und einem Gewicht von 800 kg. Der Bericht zeigt anschaulich auf, was die Unterschiede und Besonderheiten zwischen einem Ecolight MCR01 ULC und einer Robin DR400 im Schleppbetrieb sind.

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Vergleich MCR01 ULC und Robin DR400 im Schleppbetrieb

Vergleich MCR01 ULC und Robin DR400 im Schleppbetrieb

Klippeneck Wettbewerb 2014

Klippeneck-Wettbewerb 2. bis 9. August 2014

Erfolgreiche Schweizer Piloten

Mit drei Wertungen in der 15m- und Offenen Klasse, respektive vier in der 18m- und Doppelsitzerklasse wurde am Samstag, 9.August, der Klippeneck-Wettbewerb abgeschlossen. Unsere Schweizer Segelflieger zeigten einmal mehr eine bravuröse Leistung. In der Offenen Klasse siegte Markus Gäumann (SG Solothurn); das Duo Guido und Susi Halter (SG Säntis) belegte Platz drei. In der 18m-Klasse gewann Marcel Dünner (SG Cumulus) vor Michael Reiner (SG Schaffhausen).

Herzlichen Glückwunsch! Ein ausführlicher Bericht von Barbara Meyer folgt in der Oktoberausgabe des Segelflug-Bulletins. Lucretia Hitz

RF ATO

Wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) in einem Schreiben mitteilt, soll der Termin für die Neu-Zertifizierungen von «Registered Facilities» (RF) in «EASA Approved Training Organisations» (ATO) auf 2018 verschoben werden. Damit wird auch die Frist zur Umwandlung der nationalen Segelfluglizenzen auf 2018 verlängert. Weiterlesen …….

Die Originale befinden sich unter Regulation > EASA

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Beilage Information EASA Komitee vom 09.07.2014 | Information EASA Neuzulassungen von RF’s Segelflugschulen und Ballonflugschulen

Beilage Information EASA Komitee vom 09.07.2014

Information EASA Neuzulassungen von RF’s Segelflugschulen und Ballonflugschulen

Bert Schmelzer Weltmeister in Standardklasse

Bert Schmelzer Weltmeister

Aktiv-Mitglied des SFVS und der SG Knonaueramt wird Weltmeister in der Standardklasse

Gestern Sonntag, 6. Juli 2014, gingen in Räyskälä (Finnland) die Segelflug-Weltmeisterschaften der Club-, Standard- und Doppelsitzerklasse mit der Siegerehrung zu Ende. Leider waren keine Schweizer Piloten mit dabei. Sehr erfreulich ist aber, dass der Belgier Bert Schmelzer Weltmeister in der Standardklasse wurde. Bert Schmelzer lebt seit mehreren Jahren in der Schweiz und ist seit 2011 aktives Mitglied der Segelfluggruppe Knonaueramt. Der 31-jährige ist Architekt ETH und wohnt in Zürich. Bert ist vielen Schweizer Segelfliegern bekannt, hielt er doch an der letztjährigen Segelflugkonferenz in Olten einen sehr interessanten Vortrag über „Segelfliegen in Marokko“.

Bert Schmelzer war nach dem 2. Wertungstag im Gesamttotal bereits auf dem 1. Rang, unmittelbar vor Sebastian Kawa (amtierender Weltmeister der 15m-Klasse aus Polen). Am 3. Wertungstag fiel Bert auf den 11. Gesamtrang zurück. Auf eindrückliche Weise kämpfte er sich hoch und war am 5. Wertungstag bereits wieder auf Rang 2, direkt hinter Kawa. Am 6. und zweitletzten Tag konnte er Kawa mit 8 Punkten Vorsprung überholen. Der letzte (7. Wertungstag) brachte ihm sogar noch einen Vorsprung von 23 Punkten auf Kawa ein, so dass Bert auf Discus 2a schlussendlich mit 31 Punkten Vorsprung auf Kawa Weltmeister wurde. Sein Bruder Tijl flog ebenfalls in der Standardklasse auf den bemerkenswerten 8. Gesamtrang.

Bert gewann dieses Jahr ebenfalls den Hahnweide Wettbewerb auf einem Clubflugzeug der SG Knonaueramt, einer ASG 29, diesmal in der 18m Klasse vor Ex-Weltmeister Werner Meuser und Ex-Europameister Reinhard Schramme.

Bert, ganz herzliche Gratulation.

Kehrsatz, 7. 7. 2014
Edi Inäbnit, Leiter Büro Sport des SFVS

Segelflug-Chronik, Ergänzungen

Die Segelflug-Chronik 2013, erste Fortsetzung zum Buch “Segelflug-Chronik – Die Geschichte des Schweizer Segelflugs”, ist erschienen und kann (hier) runtergeladen werden. Kommentare und Ergänzungen sind willkommen.

Das Buch, das im Herbst 2013 herauskam, umfasst 288 Seiten und über 300 Illustrationen (Buchbeschreibung). Es ist bei den Lesern sehr gut angekommen (zu den erhaltenen Kommentaren). Es ist leicht leserlich, bringt den Segelflug auch einem breiteren Publikum näher und eignet sich auch als Geschenk für Nichtaviatiker. Wir haben noch Bücher in beiden Sprachversionen, deutsch und französisch, an Lager. Preis CHF 50.- + CHF 12.- Versandkosten. Bestellungen am besten beim Autor: kuengmr@web.de.

Gefährliche Begegnungen

Leider kommt es im Luftraum Echo immer wieder zu legalen, aber gefährlichen Annäherungen zwischen Motorflugzeugen, die nach IFR1 operieren, und VFR-Flügen.

Im Luftraum Echo gilt bekanntlich das Prinzip „See and Avoid“. Bei VMC2 gelten die Ausweichregeln und das generelle Vortrittsrecht auch für IFR-Flüge.

Die meisten Motorflugzeuge sind mit Transponder ausgerüstet und so für die Flugsicherung sowie mit TCAS3 ausgerüstete Flugzeuge sichtbar. Ein IFR-Pilot kann so rechtzeitig vor einer gefährlichen Annäherung gewarnt werden. Kritisch kann es bei Begegnungen mit Segelflugzeugen werden, da sie entweder nicht mit Transponder ausgerüstet sind oder das Gerät nicht eingeschaltet ist.

In erster Linie sind also die IFR-Piloten gefordert, ihre Luftraumüberwachung zu intensivieren. Aber auch wir Segelflieger können einen Beitrag leisten, ihnen die Aufgabe zu erleichtern. Nebst einer gewissenhaften Luftraumüberwachung sind folgende Punkte wichtig:

  • Im Luftraum Echo immer grosse Wolkenabstände einhalten
  • Nie auf Vortrittsrecht beharren
  • Segelflugzeuge, die bereits mit Transponder ausgerüstet sind: Transponder einschalten, Code 7000 rasten und ALT ON

Wo muss regelmässig mit zivilem IFR-Verkehr gerechnet werden?

  • Im Mittelland zwischen den TMAs Zürich und Bern sowie unterhalb TMA 8 Zürich und TMA T3 Basel.
  • Über dem Jura zwischen Tramelan und CTR les Eplatures.

Nun wünschen wir allen Segelfliegern eine erfolgreiche Saison 2014.

Download Gefährliche Begegnungen PDF


1 Instrument Flight Rules – Instrumentenflug Regeln
2 Visual Meteorological Conditions – Sichtflugbedingungen
3 Traffic Alert and Collision Avoidance System – Verkehrs Warn- und Ausweich System

Spot-Liste

In der Spot-Liste in der rechten Spalte gibt es eine Neuerung. Die Spot Besitzer werden gemäss ihrer Aktivität markiert. Es gibt folgende Aktivitäten:

  • Fliegen: Der Spot ist eingeschaltet und sendet regelmässig Positionen.
  • Eben gelandet: Der Spot sendet seit kurzem keine Positionen mehr.
  • OK: Der Spot wurde ausgeschaltet und der Pilot hat sich zurück gemeldet.
  • überfällig: Der Spot hat vor über einer Stunde seine letzte Position geschickt und der Pilot hat sich nicht zurück gemeldet.

Wie starte ich diesen Tracking Service?

Spot einschalten. Es kann bis zu 2 Stunden dauern bis die Markierung erscheint.

Wie melde ich mich zurück?

Es gibt zwei Arten:

  1. Bei Deinem Spot den OK Button drücken und den Spot ausschalten. Es kann bis zu 10 Minuten dauern bis die Spotliste reagiert.
  2. Wenn Du eingelogged bist, klicke in der Spotliste den Button “ich melde mich zurück”. Die Spotliste reagiert sofort.

Was passiert wenn ich überfällig bin?

Wenn Du Dich nicht wie oben beschrieben zurückmeldest, bekommst Du eine Email mit einem Rückmelde Button. Nach 20 Stunden verschwindet die Markierung.

Du oder Deine Gruppe sind selbst verantwortlich etwas zu unternehmen.

Wer kann diesen Service bekommen und wie installiere ich ihn?

Jedes Mitglied des SFVS, das sich auf dieser Webseite registriert hat, kann auf seiner Profilseite unter Kontaktinfo den Link zu seiner Spotkarte im Feld “Mein Spot Link” eintragen. Fertig.

Ich will auf diesen Sicherheitsservice verzichten

Auf Deiner Profilseite kannst Du unter Kontaktinfo “Meine Spot Aktivität ist” auf “privat” stellen.

Dies ist immer noch in eine Testversion. Es kann sein, dass die Anzeigen nicht richtig sind.